Astronomisch- geografische Gradmessung in Alai-Pamir im Hochland von Pamir 1928

www.weltbildfrage.de

Impressum

W. Braun, Physiker

Durch die deutsch-russische Alai - Pamir - Expedition wurde im Jahre 1928 im Hochland von Pamir eine Hochebene vermessen, deren Größe 120 x 120 Quadratkilometer betrug. In Verbindung mit astronomischen Gradmessungen, die von dem russischen Astronomen J. J. Belajeff durchgeführt wurden, liefern die Ergebnisse dieser Expedition einen erstklassigen Beweis für die Hohlkugelform des Erdkörpers.

 

 

Abb.3.21

 

Die Skizze zeigt die beiden Möglichkeiten der Erdform konkav und konvex. Misst man bei einer konkaven Erdoberfläche eine Hochebene zwischen zwei geographischen Graden, so ergibt das kürzere Strecken als bei einer konvexen Erdoberfläche einer Hochebene. Die Differenz beträgt 175 m Die Wissenschaftler stießen nämlich auf seltsame Widersprüche in ihren Messergebnissen, für die sie keinerlei vernünftige Erklärungen erbringen konnten, weil sie ihren Berechnungen die konvexe Erdkrümmung zugrunde legten. (Vollkugelerde) Rechnet man dagegen mit der konkaven Erdkrümmung (Hohlkugelerde), so verschwinden die Widersprüche.

Schon Johannes Lang verwies in seinem Buch "Das neue Weltbild der Hohlwelttheorie" Bd. 2 auf die Möglichkeit, durch Vermessung einer Hochebene die konkave Erdwölbung zu beweisen. Dort schreibt er auf Seite 15 (Vgl. dazu Abb. 3.21):

"Misst man von einem Grad der Erdoberfläche zum anderen, etwa in der norddeutschen Tiefebene, und bei einem weiteren Versuch den Abstand von Grad zu Grad auf der 5000 Meter hohen Hochebene Tibets, so muss bei der Annahme einer Erd-Hohlkugelform der Erdradius 5 Kilometer kürzer sein. Bei der Vollkugelerde muss der Erdradius bei einer 5000 Meter hohen Hochebene 5 Kilometer länger sein. Dies ergibt zwischen beiden Weltbildern eine Differenz von 10 Kilometern.

Gemessen an der Erdoberfläche von Meridiangrad zu Meridiangrad, ergibt dies eine Differenz von 175 Meter. Nachdem Geodäten bei der Vermessung der Erdoberfläche die Endpunkte einer Triangulation auf den Zentimeter genau festlegen können, müsste es einfach sein, eine Differenz von 175 Meter zu messen.

Man findet diese Ergebnisse in oben angeführter Messung in der Zeitschrift für Vermessungswesen 1933, Heft 14. Dort heißt es: "Die Widersprüche betragen in den von Belajeff bestimmten Punkten in Breite +11", + 21 ", + 21 ", + 7 ", + 6 ", + 13 ". In Länge - 45 ", + 2 ", + 20 ", + 21" (Winkelsekunden).

Sie bestätigen, auch wenn man sie nicht als wirkliche Lotabweichungen auffasst, dass es nicht zulässig ist, die astronomisch bestimmten Punkte zur Kontrolle der geodätischen Messungen heranzuziehen".

Warum darf dieses Messresultat nicht der Wirklichkeit entsprechen, so fragen wir? Die Antwort, die wir auf diese Frage erhalten würden, lautet wahrscheinlich: Die Lotabweichungen rühren von Masseninhomogenitäten (ungleiche Massendichte d. R.) der Erdkruste her. Mit dieser Antwort hat man sich wohl auch selbst zufrieden gegeben. Denn solche Inhomogenitäten (ungleiche Massendichten in der Erdkruste) lassen sich kaum nachweisen und sehen wie einer Erklärung aus.

Unsere Antwort aus der Sicht des Erd-Innenwelt-Kosmos ist eindeutig. Die Erdoberfläche ist konkav gekrümmt und nicht konvex; denn die gemessenen Winkel sind durchweg (bis auf einen) zu groß.

Sieht man die gemessene Strecke kopernikanisch, also auf der konvexen Erdoberfläche einer Vollkugelerde, so erwartet man den Winkel X. (siehe Abb. 3.22).

Geht man von einer gemessene Strecke einer konkaven Erdoberfläche aus, also von einer Hohlkugelerde, so gehört dazu der größere Winkel Y.

Die Messung erbrachte die größeren Winkel und somit erweist das Resultat der Messung die Richtigkeit der Theorie vom Erd-Innenwelt-Kosmos.

 

Erklärung zum Bild Nr.3.22

Die wellige Linie ist die gemessene Strecke der Hochebene. Die Kontrolle mittels Lotmessungen nach astronomisch festgelegten Punkten erbrachte den Beweis,

dass die gemessene Hochebene die konkave Oberfläche der Innenwelt ist, denn die Winkelmessungen ergaben den Winkel Y, der der Innenwelt entspricht. Es wurde der Winkel X erwartet, der der Vollkugelerde entspräche.

Abb.3.2.2

Dies ist der dritte exakte Messungsbeweis für den Erd-Innenwelt-Kosmos, denn wiederum ergab die Auswertung des Messresultates die konkave (hohlrunde) Wölbung der Erdoberfläche.

1897 stellte Prof. U.G. Morrow mit seinem Rectilineator, einem mechanisch gebildeten Messgerät zur technischen Montage einer geraden Linie die Hohlkugelform der Erde fest. Dann folgte McNair mit seinen Lotversuchen in den Tamarac-Mines (USA).

Es stellt sich die Frage, warum von denjenigen Wissenschaftlern, die aus optischen Gründen eine Vollkugelerde wie eine Tatsache behandeln, bisher keine Messungen zur Feststellung der Vollkugelgestalt der Erde unternommen wurden. Die Meinung, dass man es nicht

nötig habe, die Vollkugelgestalt der Erde zu beweisen, weil dies nicht bezweifelt werden könne und sich jeder durch Sichtbeobachtung davon überzeugen könne, beruht auf dem Irrtum, dass der Lichtstrahl gerade sei. Obwohl längst bewiesen ist, dass es keinen geraden Lichtstrahl in der Praxis gibt, kann Kopernikanische Astronomie und Astrophysik die angenommene Geradlinigkeit des Lichtstrahles im absolut leeren Raum nicht aufgeben, ohne das ganze astronomische System in Frage zu stellen.